Scalping Strategie für Forex
Scalping ist kurzfristiges Trading mit vielen kleinen Trades für wenige Pips Gewinn.
Bewährte Strategien für erfolgreiches Forex Trading
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Scalping ist kurzfristiges Trading mit vielen kleinen Trades für wenige Pips Gewinn.
Daytrading bedeutet alle Positionen am selben Tag zu öffnen und zu schließen.
Swing Trading hält Positionen mehrere Tage bis Wochen um größere Bewegungen zu fangen.
Position Trading hält Trades Wochen bis Monate basierend auf fundamentalen Trends.
Trend Following kauft in Aufwärtstrends und verkauft in Abwärtstrends.
Breakout Trading kauft/verkauft wenn der Kurs wichtige Levels durchbricht.
Range Trading kauft am Support und verkauft am Widerstand in Seitwärtsphasen.
News Trading nutzt die Volatilität bei Wirtschaftsdaten für schnelle Trades.
Price Action Trading nutzt nur den Kurs selbst ohne Indikatoren.
Supply/Demand Zonen sind Bereiche wo institutionelle Orders den Kurs bewegen.
SMC analysiert wie institutionelle Trader den Markt bewegen.
Trade den Ausbruch aus der Asian Range beim London Open.
Die Asian Range definiert die Handelsspanne der asiatischen Session als Breakout-Zone.
Korrelierte Paare bewegen sich ähnlich - nutze das für Bestätigung oder Diversifikation.
Divergenzen zwischen Kurs und Indikator zeigen potenzielle Trendwenden.
Carry Trade nutzt Zinsdifferenzen zwischen Währungen.
Hedging sichert bestehende Positionen gegen Verluste ab.
Grid Trading platziert Orders in regelmäßigen Abständen.
Martingale verdoppelt nach Verlusten - extrem riskant!
Order Blocks sind Zonen wo institutionelle Trader große Orders platziert haben.
FVGs sind Imbalancen im Chart die oft gefüllt werden.
Kill Zones sind die aktivsten Zeiten mit den besten Trading-Chancen.
Mean Reversion tradet die Rückkehr zum Durchschnitt.
Momentum Trading folgt starken Preisbewegungen.
Counter Trend Trading tradet gegen den vorherrschenden Trend.
ICT ist eine Methodik basierend auf institutionellem Orderflow.
Die NY Session (14-23 Uhr) bringt die meiste USD-Volatilität.
Liquidity Grabs sind schnelle Bewegungen um Stop-Losses auszulösen.
Turtle Trading nutzt Donchian Channel Breakouts.
Die Asia Range definiert oft die Liquidität für den Tag.
London bringt die meiste Volatilität für EUR und GBP.
AMD: Accumulation, Manipulation, Distribution - tägliches Muster.
Falsche Bewegung zu Beginn einer Session um Liquidität zu greifen.
Präzise Entries in spezifischen Zeitfenstern (10-11 AM, 2-3 PM NY).
Strukturiertes Trading-Modell basierend auf Time und Price.
Sehr schnelle Trades auf dem M1 Chart für wenige Pips.
Scalping auf M5 mit etwas mehr Zeit für Analyse.
M15 bietet gute Balance zwischen Schnelligkeit und Analyse.
H1 ist ideal für Intraday Trading mit weniger Noise.
H4 ist perfekt für Swing Trading mit klaren Trends.
Daily Charts zeigen den großen Trend mit wenig Noise.
Weekly für langfristige Trends und große Bewegungen.
Monthly zeigt den übergeordneten Trend und wichtige Levels.
Starte auf höherem TF für Trend, gehe runter für Entry.
Starte auf niedrigem TF und bestätige auf höherem.
Trade nur wenn mehrere Faktoren zusammenkommen.
Trading nur mit Price Action, ohne Indikatoren.
Nutze Indikatoren für Signale und Bestätigung.
Kombination aus Price Action und Indikatoren.
Regelbasiertes Trading mit klaren Ein- und Ausstiegsregeln.
Trading basierend auf Erfahrung und Urteilsvermögen.
100% regelbasiertes Trading ohne Ermessensspielraum.
Mathematische und statistische Modelle für Trading.
Automatisiertes Trading durch Computer-Algorithmen.
Extrem schnelles automatisiertes Trading in Millisekunden.
Ausnutzen von Preisunterschieden zwischen Märkten.
Ausnutzen statistischer Abweichungen von der Norm.
Gleichzeitiges Long und Short auf korrelierte Paare.
Trading der Differenz zwischen zwei verwandten Instrumenten.
Trading eines Korbs von Währungspaaren gleichzeitig.
Trading eines Index der eine Währung gegen mehrere andere misst.
DXY zeigt die Stärke des USD gegen einen Währungskorb.
Ausnutzen wiederkehrender saisonaler Muster.
Kapitalflüsse am Monatsende durch Portfolio-Rebalancing.
Größere Kapitalflüsse am Quartalsende.
Kapitalflüsse am Jahresende durch Window Dressing.
Große Optionspositionen können den Preis zum Strike ziehen.
Tägliche Preisfeststellung um 16:00 Uhr London Zeit.
Japanische Preisfeststellung um 9:55 Uhr Tokyo Zeit.
Trend-Following mit klaren Regeln ist ideal für Anfänger.
Ja, Moving Average Crossover ist einfach und effektiv.
Trend-Following, Breakout und Mean Reversion sind bewährt.
Viele kleine Trades für wenige Pips Gewinn pro Trade.
Alle Trades am selben Tag öffnen und schließen.
Trades über mehrere Tage bis Wochen halten.
Trade die Volatilität bei wichtigen Wirtschaftsdaten.
Am ersten Freitag jeden Monats um 14:30 Uhr MEZ.
EUR-Paare reagieren stark auf EZB Zinsentscheidungen.
Alle USD-Paare und Gold reagieren stark auf die Fed.
CPI beeinflusst Zinserwartungen und damit Währungen.
NFP und Arbeitslosenquote bewegen USD stark.
BIP zeigt die wirtschaftliche Gesundheit eines Landes.
DAX reagiert auf europäische und US-Märkte.
US30 reagiert stark auf US-Wirtschaftsdaten.
NAS100 ist volatiler und tech-lastig.
US500 ist der wichtigste US-Aktienindex.
Öl reagiert auf OPEC, Lagerbestände und Geopolitik.
BTC ist sehr volatil - nutze enge Stop-Losses.
ETH korreliert mit BTC aber hat eigene Dynamik.
Gaps entstehen am Wochenende und werden oft geschlossen.
Trade in Richtung des Gap-Schlusses.
Kaufe am Support, verkaufe am Resistance.
Warte auf Ausbruch aus Range mit Volumen-Bestätigung.
Warte auf Rücksetzer im Trend und steige ein.
Suche Umkehrsignale an wichtigen Levels.
Trade nur in Trendrichtung, nutze Moving Averages.
Nur an starken S/R Levels mit klaren Umkehrsignalen.
Steige in starke Bewegungen ein und reite die Welle.
Trade Rückkehr zum Durchschnitt nach Extrembewegungen.
Trades über Wochen bis Monate halten.
Alle Trades am selben Tag öffnen und schließen.
Möglich, aber beachte Swap-Kosten und Gap-Risiko.
Riskant wegen möglicher Gaps am Montag.
Pending Orders über und unter dem Preis vor News.
Gegen übertriebene Bewegungen traden.
Viele kleine Trades für wenige Pips pro Trade.
Extrem präziser Entry auf niedrigem Timeframe.
Trade setzen mit SL/TP und nicht mehr anschauen.
Trades aktiv verwalten, SL nachziehen, Teilgewinne nehmen.
Einen Teil der Position bei Gewinn schließen.
Kann profitabel sein, erhöht aber auch das Risiko.
Nein! Das ist einer der größten Anfängerfehler.
Nein! Das ist Martingale und führt zum Ruin.
Risiko reduzieren, zurück zu den Basics, Geduld haben.
Wenn der Trade genug im Plus ist, SL auf Entry setzen.
Trend, Level, Signal, Risiko, News.
TP erreicht? SL getroffen? Grund für Exit?
News, Levels, Bias, Watchlist, Journal.
Review, Statistiken, Planung, Anpassungen.
Backtesting, Statistiken, Spezialisierung.
Regeln befolgen, nicht überoptimieren, anpassen.
Screenshots, Regeln, Statistiken für jedes Setup.
Entry, Exit, Risiko, Zeiten, Verhalten.
Zinsdifferenz nutzen - niedrig verzinste Währung verkaufen, hoch verzinste kaufen.
Automatisches Setzen von Orders in regelmäßigen Abständen.
Verdoppeln nach Verlust - extrem gefährlich!
Ja! Führt fast immer zum Totalverlust.
In der EU ja, in den USA bei den meisten Brokern nicht.
Preisunterschiede zwischen Brokern ausnutzen - kaum noch möglich.
Algorithmischer Handel in Millisekunden - nur für Institutionen.
Automatisierter Handel nach programmierten Regeln.
Meist nicht - lerne lieber selbst zu analysieren.
Meist nicht! Viele sind Betrug oder haben schlechte Performance.
Strategie, Risiko, Zeiten, Regeln, Ziele definieren.
Strategie, Entry/Exit Regeln, Risiko, Zeiten, Ziele.
Qualität vor Quantität - 1-5 gute Trades sind genug.
Je nach Stil: Scalper mehr, Swing Trader weniger.
Anfänger: 1-3 Paare, Fortgeschrittene: 5-10 Paare.
Abhängig vom Stil - H1-H4 für die meisten Anfänger.
M5 hat weniger Noise, M1 für schnelle Scalper.
H1 für klarere Signale, M15 für mehr Trades.
Ja! Weniger Noise, klarere Signale, weniger Stress.
Für Berufstätige ideal - weniger Zeitaufwand, klarere Trends.
Trend-Following mit gutem Risikomanagement.
Die, die zu dir passt und die du konsequent umsetzt.
Nein! Jede Strategie hat Stärken und Schwächen.
Backtesting mit historischen Daten, dann Forward Testing.
Live-Test der Strategie auf Demo oder mit kleinem Kapital.
Mindestens 100 Trades oder 3 Monate.
Backtest super, Live schlecht = Overfitting.
Vorsichtig! Nur wenige Parameter ändern, nicht überoptimieren.
Dein statistischer Vorteil gegenüber dem Markt.
Durch Testen, Statistiken und Spezialisierung.
Langsam Positionsgröße erhöhen wenn konsistent profitabel.
Risikomanagement, Disziplin, einfache Strategien, Geduld.
Market Making, Kundenaufträge, proprietärer Handel.
Algorithmen, Fundamentalanalyse, große Positionen.
Strenge Risikomanagement-Regeln, konsistente Strategien.
Große Orders, Liquidität suchen, Retail Stops jagen.
Ja! Hohe Volatilität, Slippage, weite Spreads.
Trading nach festen, objektiven Regeln.
Trading basierend auf Erfahrung und Einschätzung.
100% regelbasiert, keine subjektiven Entscheidungen.
Trading basierend auf statistischen Wahrscheinlichkeiten.
Mathematisch-algorithmischer Ansatz mit komplexen Modellen.
Trading basierend auf Volatilitätsänderungen.
Ausbruch der scheitert und zurück in die Range fällt.
Täuschende Bewegung die schnell umkehrt.
Bewegung um Stop-Losses auszulösen und Liquidität zu sammeln.
Erst eine meistern, dann eventuell erweitern.
Vorsichtig, kleinere Positionen, Safe Havens beachten.
Sehr vorsichtig oder gar nicht - Volatilität ist extrem.
Gap Fill Strategie: Wetten, dass der Gap geschlossen wird.
Wenn der Preis zurück zum Niveau vor dem Gap kommt.
Gap in Trendrichtung, das oft nicht gefüllt wird.
Gap am Ende eines Trends, signalisiert mögliche Umkehr.
Gap beim Ausbruch aus einer Konsolidierung.
Normale Preislücke ohne besondere Bedeutung, wird meist gefüllt.
Umkehrmuster mit Gaps auf beiden Seiten einer Preiszone.
Preisspanne der ersten 15-60 Minuten nach Markteröffnung.
Trade den Ausbruch aus der Opening Range in Trendrichtung.
Preisspanne der ersten Stunde nach Markteröffnung.
Preisbereich, in dem 70% des Volumens gehandelt wurde.
Preisniveau mit dem höchsten gehandelten Volumen.
Zeigt Volumen auf verschiedenen Preisniveaus horizontal an.
Chart, der Zeit auf verschiedenen Preisniveaus zeigt.
Trading basierend auf Kauf/Verkauf-Ungleichgewichten.
Mehrere aufeinanderfolgende Imbalances in eine Richtung.
Wenn große Orders den Preis nicht bewegen können.
Institutionelle Trader wie Banken und Hedgefonds.
Retail Trader, die oft gegen Smart Money verlieren.
COT-Daten, Orderflow, Volumenanalyse nutzen.
Große Kerze mit hohem Volumen, zeigt institutionelle Aktivität.
Starke, schnelle Preisbewegung durch institutionelle Orders.
Zone, wo institutionelle Verlustpositionen geschlossen werden.
Ehemaliger Orderblock, der durchbrochen wurde.
Zone mit starker Ablehnung, zeigt institutionelles Interesse.
Zone, die starke Bewegung in eine Richtung auslöst.
Zone mit wenig Widerstand, Preis bewegt sich schnell durch.
Mehrere Hochs auf dem gleichen Niveau - Liquiditätsziel.
Mehrere Tiefs auf dem gleichen Niveau - Liquiditätsziel.
Schnelle Bewegung, die Stop-Losses auslöst.
Gezielte Bewegung, um Stop-Losses auszulösen.
Stops nicht an offensichtlichen Levels, ATR-basierte Stops.
Kleine Liquiditätszone, die Trader in die falsche Richtung lockt.
Strategie, die falsche Breakouts handelt.
Falscher Ausbruch unter Support mit schneller Umkehr.
Falscher Ausbruch über Resistance mit schneller Umkehr.
Analyse von Preis und Volumen zur Identifikation von Smart Money.
Phase, in der Smart Money Positionen aufbaut.
Phase, in der Smart Money Positionen abbaut.
Aufwärtstrend nach der Akkumulationsphase.
Abwärtstrend nach der Distributionsphase.
Wyckoffs Konzept für alle großen Marktteilnehmer zusammen.
Extremer Verkaufsdruck am Ende eines Abwärtstrends.
Extremer Kaufdruck am Ende eines Aufwärtstrends.
Erste Erholung nach einem Selling Climax.
Test des Selling Climax Levels mit weniger Volumen.
Starke Aufwärtsbewegung mit hohem Volumen.
Starke Abwärtsbewegung mit hohem Volumen.
Letzter Pullback vor dem Markup - idealer Entry.
Letzte Rally vor dem Markdown - idealer Short Entry.
Widerstandslinie in der Akkumulationsphase.
Ausbruch über den Creek mit Volumen.
Pullback zum Creek nach dem Ausbruch.
Vergleich von Volumen (Effort) und Preisbewegung (Result).
Je länger die Akkumulation, desto größer die Bewegung.
Grundprinzip: Preis bewegt sich zu Ungleichgewichten.
Starke Bewegungen weg von einem Level identifizieren.
Supply/Demand Zone, die noch nicht getestet wurde.
Supply/Demand Zone, die bereits getestet wurde.
Supply Zone Formation: Aufwärts, Konsolidierung, Abwärts.
Demand Zone Formation: Abwärts, Konsolidierung, Aufwärts.
Demand Zone im Aufwärtstrend: Aufwärts, Pause, Aufwärts.
Supply Zone im Abwärtstrend: Abwärts, Pause, Abwärts.
Wenn Supply zu Demand wird oder umgekehrt.
Umkehrmuster mit Higher High/Lower Low Struktur.
Seltenes Umkehrmuster in Diamantform.
Harmonisches Muster mit drei symmetrischen Bewegungen.
Grundlegendes harmonisches Muster mit vier Punkten.
Harmonisches Muster mit 0.886 Fibonacci Retracement.
Klassisches harmonisches Muster mit 0.786 Retracement.
Harmonisches Muster mit Extension über Punkt X.
Harmonisches Muster mit 1.618 Extension.
Neueres harmonisches Muster mit 0.886 und 1.13 Levels.
Harmonisches Muster mit 0.786 XC Retracement.
Natürliches Preismuster mit 5 Wellen und Ziellinie.
Marktbewegungen folgen wiederkehrenden Wellenmustern.
5 Impulswellen + 3 Korrekturwellen = 1 Zyklus.
5-Wellen-Bewegung in Trendrichtung.
3-Wellen-Bewegung gegen den Trend.
Einfache 3-Wellen-Korrektur (A-B-C).
Scharfe Korrektur mit 5-3-5 Struktur.
Seitwärts-Korrektur mit 3-3-5 Struktur.
Konsolidierende Korrektur mit 5 Wellen (ABCDE).
Doppelte Korrektur mit zwei verbundenen Mustern.
Hierarchie der Wellen von Minuette bis Grand Supercycle.
Identifikation und Nummerierung der Elliott Wellen.
3 Regeln: Welle 2 nicht unter 1, Welle 3 nicht kürzeste, Welle 4 nicht in Welle 1.
Wahrscheinlichkeiten wie Alternation und Fibonacci-Verhältnisse.
Trading basierend auf Fibonacci-Verhältnissen.
23.6%, 38.2%, 50%, 61.8%, 78.6% - potenzielle Umkehrpunkte.
127.2%, 161.8%, 261.8% - potenzielle Kursziele.
1.618 - das wichtigste Fibonacci-Verhältnis.
Von Swing Low zu Swing High (Aufwärts) oder umgekehrt.
Wenn mehrere Fib-Levels auf dem gleichen Preis liegen.
Bereich mit mehreren überlappenden Fib-Levels.
Vertikale Linien basierend auf Fib-Zahlen für Timing.
Trendlinien basierend auf Fibonacci-Winkeln.
Halbkreise basierend auf Fibonacci-Verhältnissen.
Parallele Linien basierend auf Fib-Levels.
Runde Zahlen wie 1.1000, 1.2000 - wichtige S/R Levels.
Preisniveaus auf runden Zahlen - psychologisch wichtig.
Du verdienst die Zinsdifferenz (Swap) plus eventuelle Kursgewinne.
Währungsrisiko kann Zinsgewinne schnell auffressen.
Paare mit hoher Zinsdifferenz wie AUD/JPY, NZD/JPY.
Vorsichtig! Hohe Volatilität, weite Spreads, Slippage-Risiko.
Wie stark sich zwei Währungspaare zusammen bewegen.
Paare bewegen sich in die gleiche Richtung (z.B. EUR/USD und GBP/USD).
Paare bewegen sich in entgegengesetzte Richtungen (z.B. EUR/USD und USD/CHF).
Korrelationskoeffizient von -1 bis +1 berechnen.
Für Diversifikation, Hedging und Bestätigung von Trades.
Gold korreliert oft negativ mit USD und positiv mit AUD.
Öl korreliert stark mit CAD (Kanada ist Ölexporteur).
Risk-On: Aktien steigen = AUD/JPY steigt, Risk-Off umgekehrt.
Anleiherenditen beeinflussen Währungsstärke.
Analyse der Beziehungen zwischen verschiedenen Märkten.
Trading über mehrere Anlageklassen hinweg.
Trading basierend auf Divergenzen zwischen Preis und Indikatoren.
Preis macht tiefere Tiefs, Indikator höhere Tiefs = Umkehr nach oben.
Preis macht höhere Hochs, Indikator tiefere Hochs = Umkehr nach unten.
Trendfortsetzungssignal statt Umkehrsignal.
Vergleiche RSI-Hochs/Tiefs mit Preis-Hochs/Tiefs.
Vergleiche MACD-Histogramm mit Preisbewegung.
Vergleiche Stochastic-Werte mit Preisbewegung.
Trading an Punkten, wo mehrere Faktoren zusammentreffen.
S/R, Fibonacci, Trendlinien, MAs, Pivot Points, Patterns.
Analyse auf mehreren Zeitebenen für bessere Entscheidungen.
Höherer TF für Trend, mittlerer für Setup, niedriger für Entry.
Von höheren zu niedrigeren Timeframes analysieren.
Von niedrigeren zu höheren Timeframes analysieren.
Faktor 4-6 zwischen den TFs: D1-H4-H1 oder H4-H1-M15.
Märkte zeigen ähnliche Muster auf allen Zeitebenen.
Ein Hoch, das höher ist als das vorherige Hoch = Aufwärtstrend.
Ein Tief, das höher ist als das vorherige Tief = Aufwärtstrend.
Ein Hoch, das tiefer ist als das vorherige Hoch = Abwärtstrend.
Ein Tief, das tiefer ist als das vorherige Tief = Abwärtstrend.
Strukturbruch gegen den Trend - mögliche Trendwende.
Lokales Hoch mit tieferen Kerzen links und rechts.
Lokales Tief mit höheren Kerzen links und rechts.
Wichtiger Wendepunkt im Chart - Swing High oder Low.
Kleinere Struktur innerhalb der größeren Marktstruktur.
Die übergeordnete, wichtigere Marktstruktur.
Obere Hälfte einer Range - ideal für Shorts.
Untere Hälfte einer Range - ideal für Longs.
50% Level einer Range - Grenze zwischen Premium und Discount.
Idealer Entry-Bereich zwischen 62-79% Retracement.
Zeitfenster mit hoher Wahrscheinlichkeit für gute Setups.
02:00-05:00 EST - Beginn der London Session.
07:00-10:00 EST - Beginn der New York Session.
20:00-00:00 EST - Beginn der Asian Session.
Accumulation, Manipulation, Distribution - täglicher Zyklus.
Seitwärtsphase, in der Smart Money Positionen aufbaut.
Falsche Bewegung, um Retail Trader in die falsche Richtung zu locken.
Die echte Bewegung in Trendrichtung nach der Manipulation.
Falsche Bewegung am Sessionbeginn, um Trader zu täuschen.
ICT-Strategie für schnelle Intraday-Trades in Killzones.
00:00 EST - wichtiges Level für den Handelstag.
Der Preis um 00:00 EST - Referenzpunkt für den Tag.
Eröffnungspreis der Woche - wichtiges Referenzlevel.
Eröffnungspreis des Monats - wichtiges Referenzlevel.
Eröffnungspreis des Quartals - wichtiges Referenzlevel.
Eröffnungspreis des Jahres - wichtiges Referenzlevel.
Das Hoch des Vortages - wichtiges S/R Level.
Das Tief des Vortages - wichtiges S/R Level.
Das Hoch der Vorwoche - wichtiges S/R Level.
Das Tief der Vorwoche - wichtiges S/R Level.
Das Hoch des Vormonats - wichtiges S/R Level.
Das Tief des Vormonats - wichtiges S/R Level.
Statistische Methode zur Analyse von Trading-Strategien.
Robustere Backtesting-Methode mit rollierenden Zeitfenstern.
Testen auf Daten, die nicht für die Entwicklung verwendet wurden.
Testen auf Daten, die für die Strategieentwicklung verwendet wurden.
Strategie zu stark an historische Daten angepasst.
Wenige Parameter, Out-of-Sample Testing, Walk Forward.
Strategie funktioniert unter verschiedenen Marktbedingungen.
Verschiedene Märkte, Zeiträume, Parameter-Variationen.
Strategie verliert über Zeit an Effektivität.
Marktbedingungen ändern sich, zu viele nutzen sie.
Nach gründlicher Analyse, nicht nach ein paar Verlusten.
Wenn sie statistisch signifikant nicht mehr funktioniert.
Idee → Regeln → Backtest → Forward Test → Live.
Positiver Erwartungswert, Robustheit, zu dir passend.
So wenige wie möglich - Einfachheit ist Stärke.
Rendite über dem Marktdurchschnitt durch Skill.
Rendite durch allgemeine Marktbewegung.
Swing Trading ist anfängerfreundlicher und weniger stressig.
Scalping ist intensiver und erfordert mehr Erfahrung.
Position Trading für langfristige Trends, Swing für mittelfristige.
Beide haben Stärken - am besten kombinieren.
Systematisch ist konsistenter, diskretionär flexibler.
Manuell für Lernen, automatisch für Konsistenz.
Gegen die Masse handeln, wenn alle einer Meinung sind.
Dem Trend folgen statt dagegen zu handeln.
Preis kehrt zum Durchschnitt zurück - darauf wetten.
Starke Bewegungen in die gleiche Richtung handeln.
Ausbrüche aus Ranges oder Patterns handeln.
Rücksetzer im Trend als Entry nutzen.
Trendwenden identifizieren und handeln.
Trendfortsetzungen nach Konsolidierungen handeln.
Gegen übertriebene Bewegungen handeln.
Nein, zu schnell und stressig - erst Erfahrung sammeln.
Möglich, aber Swing Trading ist anfängerfreundlicher.
Ja, ideal für Anfänger - weniger Stress, mehr Zeit.
Ja, sehr entspannt - aber Geduld nötig.
Nein, zu riskant - erst Erfahrung sammeln.
Bedingt - Währungsrisiko verstehen ist wichtig.
Nein, hohes Risiko bei Trends - Vorsicht!
Kompliziert - erst Grundlagen meistern.
Ja, ideal zum Lernen und Profitieren gleichzeitig.
Vorsicht - viele unseriöse Anbieter, gut prüfen.
Nein, erfordert Programmier- und Trading-Kenntnisse.
Ja, aber braucht Zeit zum Lernen - sehr wertvoll.
Komplex, aber lernbar - viel kostenloses Material verfügbar.
Ja, hilft institutionelles Denken zu verstehen.
Ja, grundlegendes Konzept das jeder kennen sollte.
Ja, einfach zu lernen und sehr nützlich.
Komplex - erst andere Konzepte meistern.
Fortgeschritten - erst Basics meistern.
Komplex aber wertvoll - Zeit investieren lohnt sich.
Fortgeschritten - erst Price Action lernen.
Fortgeschritten - erst Basics meistern.
Ja, aber nicht zu viele - 2-3 reichen.
Ja, einfach und effektiv - guter Startpunkt.
Ja, einfach zu verstehen und vielseitig.
Ja, beliebter Indikator für Trend und Momentum.
Ja, zeigt Volatilität und potenzielle Umkehrpunkte.
Ja, ähnlich wie RSI - gut für Überkauft/Überverkauft.
Ja, wichtig für Stop-Loss und Positionsgröße.
Komplex aber mächtig - Zeit zum Lernen einplanen.
Ja, einfache S/R Levels die automatisch berechnet werden.
Ja, grundlegendes Tool das jeder kennen sollte.
Ja, absolutes Grundwissen für jeden Trader.
Ja, grundlegendes Wissen das jeder braucht.
Ja, klassische Muster sind leicht zu erkennen.
Klassisches Umkehrmuster mit drei Hochs.
Bärisches Umkehrmuster mit zwei gleichen Hochs.
Bullisches Umkehrmuster mit zwei gleichen Tiefs.
Bärisches Umkehrmuster mit drei gleichen Hochs.
Bullisches Umkehrmuster mit drei gleichen Tiefs.
Bullisches Fortsetzungsmuster mit flacher Oberseite.
Bärisches Fortsetzungsmuster mit flacher Unterseite.
Neutrales Muster - Ausbruch in beide Richtungen möglich.
Konvergierendes Muster mit Ausbruch gegen die Richtung.
Bärisches Muster - Ausbruch nach unten erwartet.
Bullisches Muster - Ausbruch nach oben erwartet.
Fortsetzungsmuster nach starker Bewegung.
Ähnlich wie Flag, aber mit konvergierenden Linien.
Seitwärtskonsolidierung zwischen parallelen Linien.
Bullisches Fortsetzungsmuster in Tassenform.
Langfristiges bullisches Umkehrmuster.
Langfristiges bärisches Umkehrmuster.
Preis bewegt sich zwischen parallelen Trendlinien.
Aufwärtsgerichteter Preiskanal.
Abwärtsgerichteter Preiskanal.
Seitwärtsgerichteter Preiskanal - Range.
Starkes Umkehrsignal - Kerze umschließt vorherige.
Bullisches Umkehrsignal am Ende eines Abwärtstrends.
Bärisches Umkehrsignal am Ende eines Aufwärtstrends.
Bärisches Umkehrsignal mit langem oberen Docht.
Bullisches Umkehrsignal mit langem oberen Docht.
Umkehrsignal mit langem Docht und kleinem Körper.
Konsolidierung - Kerze komplett innerhalb der vorherigen.
Starkes Signal - Kerze umschließt die vorherige komplett.
Falscher Ausbruch aus Inside Bar - starkes Umkehrsignal.
Umkehrmuster aus zwei gegensätzlichen Kerzen.
Umkehrmuster aus drei Kerzen mit Mittelpunkt.
Starkes Umkehrsignal mit neuem Hoch/Tief und Gegenschluss.
Große Kerze am Ende eines Trends - mögliche Umkehr.
Kerze mit langem Docht zeigt Ablehnung eines Levels.
Große Kerze mit kleinen Dochten - starke Bewegung.
Kerze mit kleinem Körper - Markt ist unentschlossen.
Ja, bestimmte Muster wiederholen sich jährlich.
Tendenz zu starken Bewegungen zu Jahresbeginn.
Historische Tendenz zu schwächeren Sommermärkten.
Tendenz zu positiven Bewegungen Ende Dezember.
Institutionelle Rebalancing-Flows am Monatsende nutzen.
Stärkere Flows durch Quartalsabschlüsse.
Window Dressing und Steueroptimierung beeinflussen Märkte.
Fondsmanager kaufen Gewinner vor Quartalsende.
Verluste realisieren um Steuern zu sparen.
Starte noch heute und profitiere von unseren bewährten Strategien.