Wirtschaftskalender richtig nutzen für Trading
Der Wirtschaftskalender zeigt wichtige Wirtschaftsdaten. Achte auf High-Impact Events und vergleiche Prognose mit Ergebnis.
Wirtschaftsdaten und News für Trading nutzen
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Der Wirtschaftskalender zeigt wichtige Wirtschaftsdaten. Achte auf High-Impact Events und vergleiche Prognose mit Ergebnis.
Fundamentalanalyse bewertet Währungen basierend auf Wirtschaftsdaten und Geldpolitik.
Fed Meetings bewegen alle USD-Paare und Gold massiv.
EZB Meetings beeinflussen alle EUR-Paare stark.
NFP am ersten Freitag jeden Monats ist das wichtigste US-Wirtschaftsdatum.
CPI-Daten beeinflussen Zinserwartungen und damit alle Märkte.
BIP zeigt die wirtschaftliche Gesundheit eines Landes.
PMI über 50 zeigt Expansion, unter 50 Kontraktion.
Retail Sales zeigen die Konsumstärke einer Volkswirtschaft.
Geopolitische Krisen treiben Safe-Haven Währungen und Gold.
BoE Meetings bewegen GBP-Paare stark.
BoJ ist bekannt für überraschende Interventionen.
RBA Meetings bewegen AUD-Paare.
SNB ist bekannt für Währungsinterventionen.
BoC Meetings bewegen CAD-Paare.
Initial Claims jeden Donnerstag zeigen die Arbeitsmarktlage.
ISM über 50 zeigt Expansion im Produktionssektor.
Consumer Confidence zeigt die Stimmung der Verbraucher.
ZEW misst die Konjunkturerwartungen deutscher Analysten.
Ifo ist der wichtigste deutsche Konjunkturindikator.
Handelsbilanz zeigt Export/Import-Verhältnis eines Landes.
Leistungsbilanz zeigt alle internationalen Transaktionen.
Stundenlöhne zeigen Lohninflation und werden mit NFP veröffentlicht.
ISM Services zeigt die Stimmung im Dienstleistungssektor.
GfK misst die Konsumstimmung deutscher Verbraucher.
Tankan ist der wichtigste japanische Konjunkturindikator.
RBNZ Meetings bewegen NZD-Paare.
OPEC beeinflusst Ölpreise und damit CAD und Rohstoffwährungen.
PPI ist ein Frühindikator für Inflation.
Housing Daten zeigen die Gesundheit der Wirtschaft.
Interventionen können Trends umkehren oder verstärken.
Aussagen von Zentralbankern um den Markt zu beeinflussen.
QE schwächt typischerweise die Währung durch erhöhte Geldmenge.
QT stärkt typischerweise die Währung durch reduzierte Geldmenge.
Yield Curve zeigt Zinserwartungen und Rezessionsrisiko.
Höhere Yields ziehen Kapital an und stärken die Währung.
Differenz der Zinssätze zwischen zwei Ländern.
Nominalzins minus Inflation - wichtiger als Nominalzins.
Theorie dass Währungen sich an Kaufkraft anpassen.
Einfache PPP-Messung basierend auf Big Mac Preisen.
Verhältnis von Export- zu Importpreisen.
Kapitalzuflüsse stärken, Abflüsse schwächen die Währung.
Langfristige Investitionen in ausländische Unternehmen.
Kurzfristigere Investitionen in Aktien und Anleihen.
Marktphasen mit hoher/niedriger Risikobereitschaft.
USD, JPY und CHF gelten als sichere Häfen.
AUD, NZD, CAD - Währungen von Rohstoff-Exporteuren.
Währungen von Schwellenländern wie TRY, ZAR, MXN.
Niedrigzins-Währungen die für Carry Trades geliehen werden.
Währungen die stärker auf Marktbewegungen reagieren.
Währungen mit geringerer Volatilität und Marktreaktion.
USD ist stark bei sehr guter oder sehr schlechter Wirtschaft.
Gleichzeitiges Haushalts- und Leistungsbilanzdefizit.
Hohe Verschuldung kann langfristig die Währung schwächen.
Expansive Fiskalpolitik kann Inflation und Zinsen beeinflussen.
Geldpolitik ist der wichtigste Treiber für Währungen.
Kommunikation der Zentralbank über zukünftige Geldpolitik.
Grafik der Zinsprognosen einzelner Fed-Mitglieder.
Markterwartungen für zukünftige Fed-Zinsentscheidungen.
Zeigt Wahrscheinlichkeiten für Fed-Zinsentscheidungen.
Misst ob Wirtschaftsdaten besser oder schlechter als erwartet sind.
Hoher VIX = Risk-Off, stärkt Safe Havens wie JPY und CHF.
Risk-On Aktien korrelieren mit Risk-On Währungen.
CAD und NOK korrelieren positiv, JPY negativ mit Öl.
AUD korreliert stark mit Kupferpreisen.
AUD folgt oft den Eisenerzpreisen.
NZD reagiert auf GDT Dairy Auktionen.
China ist Australiens größter Handelspartner - starke Korrelation.
Brexit-News können GBP stark bewegen.
Wahlen bringen Unsicherheit und Volatilität.
US Wahlen bewegen alle Märkte weltweit.
Handelskriege schwächen betroffene Währungen.
Zölle können Handelsbilanzen und Währungen beeinflussen.
Sanktionen können Währungen stark schwächen.
Kurzfristige Schwäche, dann oft Stärke durch Wiederaufbau.
Pandemien treiben Risk-Off und Safe Haven Flows.
Rezessionen stärken Safe Havens und schwächen Risk-On Währungen.
Hohe Inflation führt zu Zinserhöhungen - bullisch für Währung.
Deflation stärkt die Währung kurzfristig, führt aber zu Zinssenkungen.
Stagflation ist schwierig - hohe Inflation bei schwacher Wirtschaft.
Hyperinflation zerstört den Wert einer Währung komplett.
Schneller Wertverlust, Kapitalflucht, steigende Zinsen.
Offizielle Abwertung einer Währung durch die Regierung.
Feste Bindung einer Währung an eine andere.
Wechselkurs der durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird.
Flexibler Wechselkurs mit gelegentlichen Interventionen.
Internationale Reservewährung des IWF.
Währung die von Zentralbanken als Reserve gehalten wird.
Trend weg vom USD als globale Reservewährung.
BRICS-Länder gewinnen an Bedeutung im globalen Handel.
Öl wird in USD gehandelt - stützt die Dollar-Nachfrage.
USD-Einlagen außerhalb der USA.
SOFR ersetzt LIBOR als Referenzzins.
Swap basierend auf Overnight-Zinssätzen.
Differenz zwischen LIBOR und T-Bill - zeigt Kreditrisiko.
Swap zwischen zwei Währungen mit unterschiedlichen Zinsen.
Zinsentscheidungen, Wirtschaftsdaten und geopolitische Events.
Wichtige Zentralbank-Meetings und Wirtschaftsdaten.
Zinspolitik, Inflation und geopolitische Entwicklungen.
Sentiment-Indikatoren zeigen die Positionierung der Trader.
Positionierung von Commercials und Spekulanten.
Die Korrelationsmatrix zeigt aktuelle Beziehungen.
Wöchentlicher Bericht über Positionierung der Marktteilnehmer.
Commercials vs. Spekulanten - Extreme zeigen Umkehrpunkte.
Zinsentscheidungen, NFP, CPI, BIP, Arbeitsmarktdaten.
Non-Farm Payrolls - US-Arbeitsmarktdaten, sehr wichtig!
Consumer Price Index - Inflationsdaten, bewegt Märkte stark.
Federal Open Market Committee - Fed Zinsentscheidungen.
Europäische Zentralbank Zinsentscheidung - bewegt EUR.
Bank of England Zinsentscheidung - bewegt GBP.
Bank of Japan Zinsentscheidung - bewegt JPY.
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